Was Sie erwartet:

Unsere Arzthelferinnen und wir möchten Sie in allen Lebensabschnitten medizinisch begleiten und Ihnen als Berater zur Seite stehen. Besonders wichtig ist uns ein freundlicher, respekt- und vertrauensvoller Umgang, sowie ein ganzheitlicher Therapieansatz.

Hier ist auch Ihre aktive Mitarbeit gefordert.
Um Ihre Wartezeit so gering wie möglich zu halten, bitten wir um Mitteilung des voraussichtlichen Gesprächbedarfs (bspw. 5, 10 oder 15 Minuten).

Wir sind eine Bestellpraxis, daher bitten wir Sie, mit uns einen Termin zu vereinbaren. Diesen können Sie persönlich, telefonisch (bitte hinterlassen Sie eine Nachricht, falls Sie uns nicht erreichen), per Fax oder per Mail vereinbaren.
Falls Sie uns ohne Termin aufsuchen, kommen Sie bitte morgens zum Sprechstundenbeginn in unsere Akutsprechstunde.

Wir freuen uns auf Sie.

Praxisangebote / Leistungen:

Hausärztliche Versorgung 
Durch die Fachspezialisierungen betreuen wir Sie auf einem breiten internistischen Spektrum. 

Allgemeinmedizin, Palliativmedizin, Homöopathie.

Diabetologie / diabetologische Schwerpunktpraxis: wir sind eine Diabetes - Schwerpunktpraxis.

Sie können sich mit einer Überweisung zur Diagnostik, Behandlung und Schulung von 

Diabetes mellitus Typ 1,

Diabetes mellitus Typ 2,

Gestationsdiabetes und

diabetischem Fußsyndrom

gezielt an uns wenden.

Hier können wir Ihnen u.a. folgendes anbieten:

  • Bestimmung von Blutzucker, Durchführung von oralem Glukosebelastungstest
  • Blutzuckereinstellung und Beratung bei neu erkanntem Diabetes mellitus
  • Schulungen für Diabeteserkrankte mit und ohne Insulin, mit intensivierter Insulintherapie
  • Blutzuckeroptimierung bei bekanntem Diabetes
  • Insulinbehandlung, Einstellung auf eine Insulintherapie
  • Behandlung bei Schwangerschaftsdiabetes
  • Behandlung von schwangeren Diabetikerinnen
  • Durchführung der Disease Management Programme Diabetes mellitus Typ 1 und 2
  • Fortlaufende Betreuung und Monitoring bei bekanntem Diabetes mellitus
  • Insulinpumpeneinstellung (CSII)
  • Kontinuierliche Blutzuckermessung durch einen Sensor (CGM)
  • Flash Glucose Monitoring (FGM)

In unserer Arztpraxis wird:
Deutsch, Englisch, Kurdisch und Persisch gesprochen.

Schulungen:

  • Diabetes Typ 1 und 2
  • Bluthochdruck
  • Ernährungsberatung

Impfungen:

Wir beraten Sie gern zu diesem Thema, mehr Informationen erhalten Sie unter:
rki.de und impfen-info.de

DMP:

(Disease-Management-Programm)

  • DMP Diabetes Typ 1 und 2
  • DMP-KHK
  • DMP COPD
  • DMP ASTHMA
  • Hausarztzentrierte Versorgung

Diagnostik

  • EKG
  • 24 Stunden-Blutdruck
  • Lungenfunktionsprüfung, Spirographie
  • Laboruntersuchungen (Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen) in unserer Praxis (Blutzucker, INR, Quick(Gerinnung)) und weitere Untersuchungen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Diagnostik Oderland

IGEL

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) sind Leistungen, die nicht zum festgeschriebenen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Diese Leistungen werden also nicht von den Krankenkassen bezahlt. 

Falls Sie diese Leistungen wünschen, empfehlen wir Ihnen sich zuvor darüber zu informieren.
Wir können Ihnen diese anbieten, wenn Sie es wünschen. 

Hier Einige Beispiele: 

  • Bescheinigungen, Atteste, Gutachten
  • Reisemedizinische Beratung
  • Labor- und andere Untersuchungen auf Wunsch

Verständliche medizinische Informationen finden Sie im Internet beispielsweise unter: www.igel-monitor.de

DocStop

Wir machen bei der Initiative DocStop für Europäer e.V. mit.
Für nähere Informationen können Sie unter DocStop-online.eu mehr erfahren.

Akademische Lehrpraxis der Charité-Universitätsmedizin Berlin

Für die Zukunft brauchen wir gut ausgebildeten ärztlichen Nachwuchs, der sich gerade auch für eine Tätigkeit als Hausarzt/Hausärztin interessiert.
Daher ist es für Medizinstudierende wichtig, auch im hausärztlichen Alltag praxisnah ausgebildet zu werden. Unsere Praxis trägt dazu bei, indem wir Studierende der Charité betreuen und unterrichten.

Aus diesem Grunde werden Sie des Öfteren Medizinstudierende in unserer Praxis erleben, die ihr Praktikum absolvieren. Er/sie wird dabei teilweise mit im Sprechzimmer anwesend sein. Bitte signalisieren Sie uns, sollten Sie dagegen Einwände haben. Selbstverständlich werden wir Ihren Wunsch nach Vertraulichkeit berücksichtigen.

KV RegioMed Lehrpraxis

Wir sind als KV RegioMed Lehrpraxis anerkannt. Mit diesem Projekt soll eine bessere ambulante Versorgung auf dem Land durch mehr Ärztenachwuchs gefördert werden. Mehr Informationen finden Sie unter: kvbb.de/praxis/studium-weiterbildung/kv-regiomed-lehrpraxen/

Weiterbildungsermächtigung

Weiterbildungsermächtigung FA Allgemeinmedizin
Weiterbildungsbefugnis gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) vom 26.10.2015
Befugnis ab: 07.06.2015
30 Monate - davon 12 Monate ambulante hausärztliche Versorgung und 18 Monate Basisweiterbildung

Weiterbildungsermächtigung ZB Palliativmedizin
Weiterbildungsbefugnis gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) vom 26.10.2015 zuletzt geändert am 06.02.2019
Befugnis ab: 01.01.2020
12 Monate

Weiterbildungsermächtigung Zusatzweiterbildung Diabetologie
Weiterbildungsbefugnis gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) vom 06.02.2019
Befugnis ab: 01.10.2019
30 Monate - davon 18Monate ambulante hausärztliche Versorgung und 18 Monate Basisweiterbildung

Betriebliche Gesundheitsförderung

Wir bieten unseren MitarbeiterInnen eine Betriebliche Gesundheitsförderung.
In Zusammenarbeit mit dem ZFA (achtsamkeit-und-familie.de) werden regelmässiges Achtsamkeitstraining zur Stressreduktion und Selbstfürsorge angeboten.

Forschung

Studien/Projekten:

  • Zukunftspraxis: Im Rahmen der "KBV-Zukunftspraxis" sollen innovative, nutzbringende digitale Anwendungen im realen Alltag von Praxen evaluiert werden. Insbesondere Auswirkungen auf Effizienz, Effektivität, Qualität und Zufriedenheit stehen beim Praxiseinsatz der Produkte im Fokus.
  • Projekt ersetzendes Scannen und revisionsseichere Archivierung in der Hausarztpraxis Dashti:
    Seit September 2020 führen wir in unserer Praxis ein Projekt zum ersetzenden Scannen durch, das bis zun Dezember 2021 andauern wird.

    • Zukunftsregion Digitale Gesundheit: Die „Zukunftsregion Digitale Gesundheit“ (ZDG) Berlin-Brandenburg ist eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Das Ziel der Initiative ist es, digitale Lösungen in die Praxisanwendung zu bringen und Erkenntnisse über die Nutzung in der Versorgung zu gewinnen.
    • Zi - Studie zum digitalen Monitoring von Infektpatienten: Eine Studie zum digitalen Monitoring von Infektpatienten in der ambulanten Versorgung hat jetzt das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung gestartet. Ziel ist es, die Entwicklung und Nutzung digitaler Tools zu unterstützen, mit der die Ansteckungsrisiken für Patienten sowie für medizinisches Personal reduziert werden können.  Quelle: KBV
    • RedAres: Eine Studie zum Verordnungsverhalten in der Behandlung von Patientinnen mit unkompliziertem Harnwegsinfekt in der ambulanten Versorgung.
    • RESPoNsE: Forschungspraxennetz Berlin-Brandenburg-Thüringen ist ein Forschungspraxennetz der Institute für Allgemeinmedizin der Charité - Universitätsmedizin Berlin und des Universitätsklinikums in Jena sowie beteiligter Hausarztpraxen in Berlin, Brandenburg und Thüringen.  Das Netz verbindet praktische mit wissenschaftlicher Expertise, um miteinander relevante Forschungsfragen für hausärztliche Patientenversorgung zu beantworten. RESPoNsE hat auch das Ziel, allgemeinmedizinische Forschung durch Mitwirkung aller Beteiligten strukturell zu stärken. Das Projekt wird über 5 Jahre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
    • Hausarztstudie COVID-19:  wird durch das Institut für Allgemeinmedizin an derUniversitätsklinikum Würzburg durch geführt. Erfassung von Krankheitsverlauf, Versorgung sowie klinischer und psychologischer Folgen bei hausärztlich versorgten Patient*innen mit einer Covid-19 Erkrankung.
      Qualitative Interviews zur Vertiefung der Patientenerlebnisse.
    • Aktion Saubere Hände!
    • neues Verfahren zur verbesserten Früherkennung und Diagnostik des Diabetes: gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung entwickelt die Technische Universität München (TUM) ein neues Verfahren zur verbesserten Früherkennung und Diagnostik des Diabetes. Wir möchten herausfinden, wie Patienten ihre aktuelle Situation bewerten und wo sie Möglichkeiten zur Verbesserung sehen.
  • rai - abgeschlossen-  Rationaler Antibiotikaeinsatz durch Information und Kommunikation
    rai-projekt.de
  • Tele-Diabetologie: kv-comm.de
  • „Telemedical Interventional Management in Heart Failure II“ (TIM-HF II, NCT01878630):  - abgeschlossen- 
    Charité – Universitätsmedizin Berlin. telemedizin.charite.de
  • Allgemeinmedizinisches Netz der Charité-Forschungspraxen (ANCHOR)
    allgemeinmedizin.charite.de/forschung/forschungsnetz_anchor/
  • Antibiotika-Projekt - - abgeschlossen- 
    RESIST:  - abgeschlossen-  RESISTenzvermeidung durch adäquaten Antibiotikaeinsatz bei akuten Atemwegsinfektionen

kvbb.de

  • CIRSforte: - abgeschlossen-  ist ein Projekt zur Fortentwicklung von Fehlerberichts- und Lernsystemen (CIRS) für die ambulante Versorgung zu einem implementierungsreifen System. Quelle: aps-ev.de/Projekte/cirsforte/
  • DemTab: - abgeschlossen- Tabletgestützte ambulante Versorgung von Menschen mit Demenz, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft in Berlin-Mitte: medizinsoziologie-reha-wissenschaft.charite.de/forschung/alternsforschung/demtab/
  •  „FRAG MICH! - abgeschlossen- Fehlerprävention in der Arztpraxis – gemeinsam für mehr Sicherheit“; in diesem Projekt geht es darum, Erfahrungen der Patient*innen zu sicherheitsrelevanten Ereignissen zu erfassen und daraus zu lernen.
    Quelle: frag-mich.org

Qualitätsmanagment

Wir führen in unserer Praxis ein Qualitätsmanagment durch. Hierzu nutzen wir das von der KV unterstützte QEP-System (Qualität und Entwicklung in Praxen). kbv.de